Der Begriff KI deckt eine Vielfalt von Konzepten und technischen Umsetzungen ab. Diese Tatsache hat auch Auswirkungen auf die CE-Kennzeichnung von Medizinprodukten, die Künstliche Intelligenz nutzen. Welche Kriterien können angesetzt werden? Sind diese übertragbar?
Das TLS-Protokoll beschreibt, wie eine sichere Übertragung im Internet abläuft. Es soll verhindern, dass Unbefugte Zugriff auf die Daten erhalten oder diese manipulieren können.
Medizinische Apps werden für Ärzte und Ärztinnen in der alltäglichen Praxis als Informationsquelle immer bedeutsamer. Das zeigt die aktuelle „Digital Doctor Survey“, die im Auftrag des Digital-Health-Unternehmens „Mediately“ unter 6.800 europäischen Medizinern durchgeführt wurde.
Bereits seit einem Jahr ergänzt der VideoDoc in Thüringen den Sitz- und Fahrdienst. Im Fall einer akuten Erkrankung können Erwachsene das telemedizinische Angebot in Anspruch nehmen. Das ist jetzt auch für Kinder- und Jugendliche möglich.
Nur wenn Sicherheit und Datenschutz eindeutig gewährleistet sind, kann sich eine Gesundheits-App langfristig erfolgreich etablieren. Mit einem mehrschichtigen Framework kann ein Höchstmaß an Nutzen bei maximaler Sicherheit für eHealth-Applikationen erreicht werden.
Das Gesundheitswesen gleicht für Außenstehende oftmals einem gordischen Knoten. Fachbegriffe und spezifische Abkürzungen sind dabei nur ein kleiner Teil der Problematik. Das Portal „Weisse Liste“ der Bertelsmann Stiftung bringt mit verschiedenen Tools etwas Licht ins Dunkel und zeigt anhand von gesetzlichen Qualitätsberichten, welche Krankenhäuser besonders empfehlenswert sind.
Die Arbeitsgruppe Data Science in der Biomedizin an der Universität Marburg hat die Datenbank CORDITE entwickelt, die weltweite Forschungsdaten zu SARS-CoV-2 bündelt. Nutzer können auf relevante Daten zugreifen, nach verschiedenen Kriterien sortieren und herunterladen.
Adaptive Sicherheit ist ein Konzept im Bereich der Cybersicherheit, bei dem künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen eingesetzt werden, um Cyberangriffe in Echtzeit zu erkennen, auf sie zu reagieren und sie erfolgreich abzuwehren.
Sensible Gesundheitsdaten sind von Cyberkriminellen heiß begehrt und die Angriffe nehmen zu. Dennoch hat nur rund ein Drittel der Organisationen im Gesundheitsbereich Vorsorge getroffen, die über die Standardschutzmaßnahmen hinaus geht.
Der FHIR-Verzeichnisdienst der Gematik hat den Zulassungsprozess erfolgreich durchlaufen. Damit ist der Weg für eine neue technische Infrastruktur in der Verwaltung und Speicherung von zentralen Daten im Gesundheitswesen bereitet.