Uniklinikum Würzburg
Parkinson-Chatbot jAImes auf dem Prüfstand

Von Nicola Hauptmann 4 min Lesedauer

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Würzburger Neurologen haben mehr als 2.000 Patientengespräche mit dem Parkinson-Chatbot jAImes ausgewertet. Die Ergebnisse zeigen, wie sicher der KI-Assistent ist und warum eine kontinuierliche Kontrolle wichtig bleibt.

Die Überprüfung brachte noch eine weitere Erkenntnis: Während in den Sprechstunden meist Bewegungsstörungen im Fokus stehen, vertrauen  Patientinnen und Patienten zahlreiche jAImes zahlreiche weitere Symptome an.(Bild: ©  Grin - stock.adobe.com / KI-generiert)
Die Überprüfung brachte noch eine weitere Erkenntnis: Während in den Sprechstunden meist Bewegungsstörungen im Fokus stehen, vertrauen Patientinnen und Patienten zahlreiche jAImes zahlreiche weitere Symptome an.
(Bild: © Grin - stock.adobe.com / KI-generiert)

Eine Parkinson-Diagnose wirft bei Betroffenen viele, oft sehr persönliche Fragen auf, für die in Arztgesprächen die Zeit nicht reicht. Suchmaschinen und mehr noch KI bieten hier schnelle, jedoch ungeprüfte Antworten. Zudem fehlt den Nutzenden der Überblick, wie ihre Gesundheitsdaten verwendet werden.

Am Würzburger Universitätsklinikum (UKW) wurde dafür eine Lösung entwickelt: Der Parkinson-Chatbot jAImes ermöglicht vertrauliche Gespräche und nutzt ausschließlich geprüfte Informationsquellen und ermöglicht vertrauliche Gespräche.