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Eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) ist im Gesundheitswesen zur Absicherung der sensiblen Daten unverzichtbar (© Pixabay)
Neue PKI mit HSM bei „Dienste für Menschen“

Besserer Schutz für sensible Patientendaten

Eine Public-Key-Infrastruktur (PKI) zählt heute zu den Standard-Verfahren, um Netzwerke abzusichern. Gerade im Gesundheitswesen, wo es um sensible Daten geht, ist sie unverzichtbar. Um auch gegen fortgeschrittene Angriffsszenarien wie Spectre und Meltdown gewappnet zu sein, sollten Organisationen ein Hardware Security Modul (HSM) integrieren. Der diakonische Altenhilfeträger „Dienste für Menschen“ in Esslingen hat dies vor Kurzem umgesetzt.

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Das Fraunhofer IGD und TCC vereinbaren eine langfristige Partnerschaft, um künstliche Intelligenz nutzbringend in klinische Prozesse entlang der intensivmedizinischen Behandlungskette zu integrieren (©  Frank Seifert/Fraunhofer IGD)
Partnerschaft

KI in der Intensivmedizin

Um gemeinsam KI-gestützte Tools im Gesundheitswesen zu entwickeln, haben TCC und das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD eine strategische Partnerschaft geschlossen. Ein erstes Projekt im intensivmedizinischen Bereich ist bereits angelaufen.

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