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Die Mehrheit der Ärzte stünden den „Apps auf Rezept“ grundsätzlich offen gegenüber – so die Ergebnisse einer Befragung von Ärzten und Psychotherapeuten  (© natali_mis – stock.adobe.com)
App auf Rezept

Abrechnung nach einem Jahr DiGA

Seit Herbst 2020 können in Deutschland digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) – sogenannte „Apps auf Rezept“ – verschrieben werden. Eine Umfrage der Stiftung Gesundheit unter insgesamt 569 Ärzten und Psychotherapeuten fragte die Akzeptanz dieser Angebote ab und zieht damit Bilanz zur Praxis der „Apps auf Rezept“.

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0113761238 (Bild: Jokiewalker – stock.adobe.com)
Therapieadhärenz

DiGA und Therapietreue

DiGA-Nutzerinnen und Nutzer müssen ihr Therapieziel in den meisten Fällen allein erreichen. Entsprechend hoch ist die Gefahr, dass sie die Behandlung aus ganz unterschiedlichen patienten- oder therapiebezogenen Gründen abbrechen. Ein verhaltenstherapeutischer Blick auf drei App-Inhalte, um die Therapieadhärenz zu verbessern.

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Das Drucken von Organen liegt zwar noch in weiter Ferne – trotzdem wird der 3D-Druck für die Medizintechnik immer attraktiver. (Bild: ©elenabsl - stock.adobe.com)
Additive Fertigung

Medtech-Projekte in 3D

Das Thema 3D-Druck und seine Vorteile wurden zu Beginn der Corona-Pandemie einmal mehr ins Licht der Öffentlichkeit gerückt. Denn auch für Projekte in der Medizintechnik ist der 3D-Druck attraktiv. Doch wie einfach ist der Einstieg? Ein Überblick.

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