Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfügt über 53 Mitgliedsstaaten in der Region Europa. Einige davon können lediglich rudimentäre Grundvoraussetzungen für die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorweisen. Ein neuer WHO-Report zeigt diesbezüglich Handlungsempfehlungen auf. (© butenkow - stock.adobe.com)
Zukunft des Gesundheitswesens

WHO ruft zu Investitionen im Bereich der Digitalisierung auf

Die Einführung digitaler Lösungen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren in Europa stark zugenommen und die Art und Weise, wie Patienten in Krankenhäusern sowie zu Hause behandelt werden, nachhaltig verändert. Digitale Lösungen können dabei nicht nur zur Diagnostik sondern auch zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten beitragen und die Ärzteschaft sowie das Pflegepersonal entlasten.

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Cyberangriffe stellen ein großes Risiko für den Gesundheitssektor dar (© BillionPhotos.com - stock.adobe.com)
Cybersecurity

Maßnahmen zum Schutz von Gesundheitsorganisationen

Die Anzahl an Cyberattacken auf Strukturen der Öffentlichen Verwaltung sowie systemrelevante Einrichtungen ist in den letzten Jahren massiv angestiegen. Das Gesundheitswesen, das in der Regel äußerst sensible Daten verwaltet, blieb dabei nicht außen vor. Ein Angriff durch sogenannte Ransomware kann den operativen Betrieb medizinischer Strukturen zum Erliegen bringen. In seinem Gastbeitrag nennt Drex DeFord von CrowdStrike fünf Maßnahmen, die die Cybersecurity im Gesundheitswesen nachhaltig prägen können.

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Erstattungen von digitalen Pflegeanwendungen, digitale Patientenakte und mehr (© aga7ta – Fotolia)
Definitionen

Was ist das DVPMG?

Durch das Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege möchte das Bundesgesundheitsministerium mit gezielten Maßnahmen an die Vorarbeit das Patientendatenschutzgesetzes (PDSG) und des Digitalen-Vorsorge-Gesetzes (DVG) anschließen.

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