Johannes Kapfer ♥ Healthcare Digital

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

Die bayerische Gesundheitsministerin Judith Gerlach möchte dem Fachkräftemangel im Gesundheitswesen mit Digitalisierung entgegentreten. (© xyz+ - stock.adobe.com)
Bayern

Digitale Musterpraxis wird mit 76.000 Euro gefördert

Im Freistaat Bayern wird das Gesundheitswesen zunehmend digital. Das Verständnis für Datenschutz und der konsequente Umgang mit Patientendaten sollen durch das Projekt einer digitalen Musterpraxis vorangetrieben werden. In letzter Instanz soll auf diese Weise die Patientenjourney nachhaltig verbessert werden.

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Der 8. Deutsche Interoperabilitätstag findet vom 17. bis 19. Oktober in Berlin statt. (© Bitkom)
17. bis 19. Oktober

8. Deutscher Interoperabilitätstag

Um das volle Potenzial brachliegender Datensätze ausnutzen zu können, bedarf es Interoperabilitätslösungen innerhalb des Gesundheitswesens. Der Deutsche Interoperabilitätstag (DIT) bietet Entscheiderinnen und Entscheidern Hilfestellungen, um die interdisziplinäre Zusammenarbeit innerhalb ihrer Häuser bewerkstelligen zu können.

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Um die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern, arbeiten Krankenhausbetreiber, Softwarehersteller und Krankenkassen oftmals Hand in Hand. (© Delmaine Donson/peopleimages.com - stock.adobe.com)
KIM

Muster 13 soll Gesundheitswesen entlasten

Die Übermittlung medizinischer Daten erfolgt gemeinhin über den Standard KIM. Dieser soll durch die Einbindung der Heilmittelverordnung, die auch als Muster 13 bekannt ist, für eine allgemeine Entlastung aller Akteure im Healthcare-Sektor sorgen.

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Um die Effizienz im Gesundheitswesen zu steigern, wurde in Thüringen ein innovatives Konzept zum Signieren von E-Rezepten entwickelt. (© C Malambo/peopleimages.com - stock.adobe.com)
E-Rezept

Digitales Signieren via Smartwatch

Gute Konzepte scheitern oftmals an Kleinigkeiten. Im Falle des E-Rezepts stellte die Abhängigkeit von stationären Computern offenbar eine derart große Hürde dar, dass in Thüringen eine ortsunabhängige Lösung entwickelt wurde.

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Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) verfügt über 53 Mitgliedsstaaten in der Region Europa. Einige davon können lediglich rudimentäre Grundvoraussetzungen für die Digitalisierung des Gesundheitswesens vorweisen. Ein neuer WHO-Report zeigt diesbezüglich Handlungsempfehlungen auf. (© butenkow - stock.adobe.com)
Zukunft des Gesundheitswesens

WHO ruft zu Investitionen im Bereich der Digitalisierung auf

Die Einführung digitaler Lösungen im Gesundheitswesen hat in den letzten Jahren in Europa stark zugenommen und die Art und Weise, wie Patienten in Krankenhäusern sowie zu Hause behandelt werden, nachhaltig verändert. Digitale Lösungen können dabei nicht nur zur Diagnostik sondern auch zu verbesserten Behandlungsmöglichkeiten beitragen und die Ärzteschaft sowie das Pflegepersonal entlasten.

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Digitale Devices gewinnen zunehmend an Bedeutung und auch der Digital-Health Markt hat Hochkonjunktur. (© vectorfusionart - stock.adobe.com)
Personal Health

Gesundheit wird zum Massenmarkt

Das Interesse an der eigenen Gesundheit ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gestiegen und ein großer Teil der Bevölkerung zeichnet mittlerweile gesundheitsrelevante Kennzahlen wie Puls, Blutzucker oder die eigenen Erfolge im Fitnesscenter auf. Dementsprechend rasant hat sich auch der Markt für Gesundheits-Gadgets entwickelt. Eine neue Studie zeigt den Zuwachs im Digital-Health-Sektor auf.

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Auf dem 2. Frankfurter eHealth-Tag finden neben Fachvorträgen auch Live-Vorführungen von innovativen Projekten aus dem Gesundheitswesen statt. (©engel.ac - stock.adobe.com)
18. September 2023

2. Frankfurter eHealth-Tag

Digitale Zwillinge, klinische Studien und Plattformen vernetzter IT sind nur ein kleiner Teil der behandelten Themenbereiche des 2. Frankfurter eHealth-Tags. Getreu dem Motto „Digitale Transformation am Universitätsklinikum Frankfurt“ werden bereits etablierte digitale Lösungen diskutiert und dem Fachpublikum im Testing Hub vorgeführt.

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E-Rezept

Digitales Signieren via Smartwatch

Gute Konzepte scheitern oftmals an Kleinigkeiten. Im Falle des E-Rezepts stellte die Abhängigkeit von stationären Computern offenbar eine derart große Hürde dar, dass in Thüringen eine ortsunabhängige Lösung entwickelt wurde.

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Patientenzufriedenheit

SBK-Studie offenbart Versorgungslücken

Wie weit ist die nächste Arztpraxis entfernt, wie schnell erhält man einen Termin beim Facharzt und werden manche Untersuchungen gar doppelt und dreifach durchgeführt? Diese und weitere Fragen hat die SBK ihren Versicherten gestellt. Resultat: Das deutsche Gesundheitswesen wird ambivalent aufgefasst.

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Elektronische Patientenakte

Der Türöffner für die Digitalisierung

Ab dem 15. Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) als Opt-Out-Variante für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung stehen. Sebastian Mause von msg spricht im Interview über die Vorteile der ePA, über Datenhygiene und darüber, welche weiteren Entwicklungen im Gesundheitswesen zeitnah zu erwarten sind.

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Krankenhaus-IT

Chancen und Herausforderungen durch Personalboom

Seit Anfang des Jahrtausends ist die Personaldecke in Kliniken und Krankenhäuser signifikant gewachsen. Insbesondere der Anteil an ausländischen Fachkräften ist um mehrere Hundert Prozent gestiegen. Diese und weitere Zahlen lassen sich aus dem aktuellen Fachkräftemonitor der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ableiten.

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Nutzungszahlen zur ePA

Die ePA kommt im Freistaat gut an

Ein Großteil der Versicherten in Bayern ist über die Vorzüge der ePA informiert. Die Kehrseite der Medaille: Etwa ein Viertel der bayerischen Kassenpatienten ist – laut einer aktuellen Umfrage – bislang noch nicht in Berührung mit der ePA gekommen oder hat nur unzureichende Kenntnisse darüber.

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Fachkräftemangel

Pflege neu gedacht

Deutschlandweit haben Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser mit papierdünnen Personaldecken zu ringen. Um für Entlastung zu sorgen, haben einige Verantwortliche tiefgreifende strukturelle Maßnahmen umgesetzt. Mit Erfolg.

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Best Practice

Datensichere Kommunikation in der Pflege

Instant Messenger sind ein wichtiges Werkzeug der Pflege, um den Informationsaustausch zwischen den Pflegefachkräften schnell, anwenderfreundlich und zuverlässig zu realisieren. Doch WhatsApp und Co. sind nicht mit der DSGVO vereinbar. Für welche konforme Alternative sich der Berliner Pflegedienst Advicura entschieden hat und was bei der Einführung von DSGVO-konformen Instant Messengern beachtet werden muss.

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Telemedizin

Fernüberwachung bei Herzschwäche

Laut Daten des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) leiden in Deutschland etwa 392 von 10.000 Einwohnern an einer Herzinsuffizienz. Um diesen Patientinnen und Patienten ein weitestgehend „normales“ Leben zu ermöglichen, wurde in Hamburg ein Projekt zur telemedizinischen Überwachung ins Leben gerufen. Es ist nicht das erste seiner Art.

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Datenpanne

Cyberangriff auf Dienstleister der Barmer

Im Zuge der kritischen Sicherheitslücke innerhalb der MOVEit Software wurde nach der AOK nun ein Dienstleister der Barmer kompromittiert. Betroffen waren nach Aussagen der Verantwortlichen ausschließlich Versicherte, die am Bonusprogramm der Krankenkasse teilgenommen haben.

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GDNG und DigiG

„Wir läuten endlich das digitale Zeitalter ein“

Am heutigen Donnerstag hat der Bundestag das „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ (DigiG) sowie das „Gesetz zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten“ (GDNG) beschlossen. Sie sollen digitale Innovationen fördern und damit den Versorgungsalltag und die Forschungsmöglichkeiten im deutschen Gesundheitssystem revolutionieren.

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Telematikinfrastruktur

E-Rezepte bitte nicht montags

Das Konstrukt E-Rezept hängt in weiten Teilen von einer stabilen Infrastruktur ab. Beinahe jeden Montag kommt es zu enormen Lastspitzen. Diesmal beim Dienstleister Medisign. Die Informationspolitik seitens der Gematik wird von Leistungserbringern scharf kritisiert.

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Baden-Württemberg

Land investiert 248 Millionen in Krankenhäuser

Das baden-württembergische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 20. Mai das Jahreskrankenhausbauprogramm 2025 beschlossen. Darin ist ein Fördervolumen von insgesamt 248 Millionen Euro für den Ausbau der Kliniken und Krankenhäuser festgelegt. Im Doppelhaushalt 25/26 stehen sogar mehr als eine Milliarde Euro für diesen Zweck bereit.

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Telematikinfrastruktur

TI-Konnektoren erhalten Laufzeitverlängerung

Der geplante Austausch von TI-Konnektoren, deren Zertifikate vor 2021 ausgestellt wurden, ist zunächst verschoben worden. Unabhängig von der verwendeten Schlüsselart erhalten alle Konnektoren des Essener Cybersecurity-Unternehmens Secunet eine Laufzeitverlängerung. Das schafft Entscheidern neuen Spielraum in der Beschaffung von Endgeräten für die TI.

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Krankenkasse

SBK Community sagt ja zu digitalen Identitäten

Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen schreitet voran. Um den Zugang zu digitalen Anwendungen sicher und bequem zu gestalten, werden Krankenkassen ihren Versicherten ab Anfang 2024 eine digitale Identität anbieten. Laut SBK befürwortet die Mehrheit der Community-Tester deren Einführung.

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