Johannes Kapfer ♥ Healthcare Digital

Johannes Kapfer

Redakteur
Vogel IT-Medien GmbH

Ich bin in Augsburg geboren und habe unter anderem in Freiburg im Breisgau gelebt und studiert. Vor meinem Volontariat bei der Vogel IT-Medien GmbH habe ich bei einer großen deutschen Tageszeitung im SEO Bereich gearbeitet. Als Redakteur für die Digitalisierung im Public Sector und dem Gesundheitswesen bin ich immer auf der Suche nach neuen Stories und Zusammenhängen.

Artikel des Autors

Forschungsdaten, die an Landesgrenzen scheitern, erfüllen ihren Zweck nur bedingt. Insbesondere im Medizinbereich werden dergestalt viele Potenziale nicht genutzt. (Bild: Gemini / KI-generiert)
IGES-Studie

Krebsregister bleiben hinter Erwartungen zurück

Lückenhafte Meldungen, verspätete Daten und 15 verschiedene Landesregelungen: Laut einer Evaluation des IGES-Instituts können die klinischen Krebsregister ihren Zweck bisher nur eingeschränkt erfüllen. Einheitliche Meldefristen und automatisierte Schnittstellen könnten kurzfristig für Abhilfe sorgen. Eine stärker zentralisierte Struktur auf Bundesebene wäre eine langfristige Option.

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Durch das Priorisieren von Investitionen können im Gesundheitswesen langfristig bis zu 80 Milliarden Euro an Potenzialen gehoben werden, so der Tenor einer aktuellen Studie von McKinsey. (Bild: Gemini / KI-generiert)
McKinsey-Studie

Ungenutzte Milliarden im Gesundheitswesen

Digitalisierung und KI könnten Ärzte und Pflegekräfte im Alltag spürbar dadurch entlasten, dass weniger Zeit für Dokumentation und mehr Zeit für Patienten aufgewendet werden kann. McKinsey beziffert das noch ungenutzte Potenzial im deutschen Gesundheitswesen auf 80 Milliarden Euro jährlich.

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Im Bereich der Arzneimittel werden die Ergebnisse von KI-basierter Forschung immer häufiger berücksichtigt. (Bild: Gemini / KI-generiert)
EMA-Umfrage

Zehn Forschungsprioritäten für KI bei Arzneimitteln

Ob KI in der Arzneimittelentwicklung eingesetzt werden darf, steht kaum noch zur Debatte. Offen ist hingegen, wie verlässlich sie arbeitet. Das legt eine europaweite Umfrage des Netzwerks der europäischen Arzneimittelbehörden unter 273 Stakeholdern nahe. Deren Ergebnisse sind nun im Fachjournal „Clinical Pharmacology & Therapeutics“ erschienen.

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0133620283v1 (Bild: Universitätsmedizin Göttingen – UMG, Michael Mehle)
Daten im Klinikalltag

UMG führt ADAMS ein

Die Universitätsmedizin Göttingen führt die Datenplattform ADAMS von MDClone ein, nach eigenen Angaben als erstes Krankenhaus in Europa. Die Mitarbeiter sollen klinische Daten selbst auswerten und synthetische Datensätze für Forschung und KI-Entwicklung erzeugen können.

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Klinikabläufe und medizinische Fachkentnisse beherrschen altgediente Ärztinnen und Ärzte aus dem Stegreif. Oftmals ist dieses Wissen jedoch nirgends niedergeschrieben. Ein Pilot der Berliner Charité soll Abhilfe schaffen. (Bild: Midjourney / KI-generiert)
Kompetenzmanagement

Charité pilotiert norwegische Lösung

Mit jedem Renteneintritt verlässt hochspezialisiertes Wissen eine Klinik. Ersetzbar ist das nur, wenn früh klar ist, was zukünftig überhaupt fehlen wird. Die Charité startet deshalb eine Innovationspartnerschaft mit dem norwegischen Anbieter Dossier. Die Plattform soll Qualifikationen sichtbar machen und den sogenannten Brain-Drain stoppen.

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Durch die Zusammenarbeit mehrerer Entwicklerteams können in Open-Source-Software viele Featurues parallel integriert und getestet werden. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Nachnutzung

Köln übernimmt Frankfurter GA-Lotse

Die Stadt Köln setzt künftig auf GA-Lotse, die in Frankfurt am Main entwickelte Open-Source-Software für Gesundheitsämter. Das gaben beide Kommunen am 7. September 2026 gemeinsam bekannt. Damit verlässt die Lösung erstmals ihren Status als hessisches Pilotprojekt und bildet einen Testballon für das bundesweite Skalieren einer Open-Source-Verwaltungssoftware.

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Die SBK hat die KBV-Lösung in ihre App integriert und geht damit für ihre Versicherten keine Kompromisse ein. Unabhängig davon, wie das gesundheitspolitische Berlin entscheiden sollte. (Bild: Gemini / Collage: Vogel IT-Medien / SBK / KI-generiert)
Digitale Patientensteuerung

Ein Flickenteppich aus Kassen-Apps?

Wer soll Patientinnen und Patienten künftig digital zum passenden Arzt lotsen? Die einzelne Krankenkasse per App oder eine zentrale Plattform rund um die 116 117? Die KBV warnt vor einem Flickenteppich aus bis zu 90 verschiedenen Insellösungen. Und wer haftet eigentlich, wenn die digitale Ersteinschätzung danebenliegen sollte?

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Im hektischen Pflegealltag sind Effizienzsteigerungen im Bereich der Dokumentation gern gesehen.  (Bild: Gemini / KI-generiert)
TI-Score in der Pflege

Angeschlossen sein reicht nicht

Seit Juli 2025 müssen Pflegeeinrichtungen verpflichtend an die Telematikinfrastruktur angebunden sein. Rund die Hälfte hat den Anschluss inzwischen vollzogen. Beim TI-Score der gematik machten zuletzt jedoch nur sieben von 31 gelisteten Pflegesoftwaresystemen Angaben zur elektronischen Patientenakte.

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Klingt wie Sciene-Fiction, ist aber real. Prothesen aus dem 3D-Drucker können Versorgungslücken nachhaltig schließen. (Bild: DOI ortho-innovativ)
Prothetik

Digital gemessen, biobasiert gedruckt

Das Forschungsprojekt NaRo-3D zeigt, wie sich Prothesenschäfte klimafreundlicher und effizienter fertigen lassen. Biobasierte, 3D-druckfähige Werkstoffe und ein durchgängig digitaler Herstellungsprozess entkoppeln das Maßnehmen am Patienten von der Fertigung und können somit nicht nur dort Vorteile bieten, wo qualifiziertes Personal fehlt.

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Zwei fehlende Constraints für die E-Rezept-Version 1.4.x wurden von der KBV mittels Bugfix nachgeschoben. Early Adopter des neuen Standards müssen ihre Systeme bis Mitte August erneut updaten. (Bild: Gemini / KI-generiert)
E-Rezept

KBV schiebt Bugfix zur 1.4-Umstellung nach

Mitten in der laufenden Umstellung auf die neuen E-Rezept-Profile schiebt die KBV einen Bugfix nach: Zum 12. August 2026 tritt die FHIR-Version 1.4.4 in Kraft. Zwei neu aufgenommene technische Nebenbedingungen stellen die verpflichtende Dosierkennzeichnung bei Betäubungsmittel- und T-Rezepten sicher.

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Digitalisierung nach dem Gießkannenprinzip ist nur selten von Erfolg gekrönt. Strukturiertes Vorgehen hingegen schont Ressourcen und maximiert signifikant. (Bild: Gemini / KI-generiert)
GKV-Reform

Effizienz statt Umverteilung

Das GKV-Beitragstabilisierungsgesetz soll die Kassenfinanzen kurzfristig stabilisieren – doch im Bundesrat hagelt es Kritik. Zwei Experten des Dienstleisters ]init[ fordern einen grundlegenderen Ansatz weg vom Verschieben von Defiziten, hin zu Standardisierung, Konsolidierung sowie einem konsequenten Umgang mit Daten.

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Die promovierte Soziologin Dr. Konstanze Blatt leitet künftig die Geschicke der Deutschen Krebsgesellschaft. (Bild: Peter-Paul Weiler)
Deutsche Krebsgesellschaft

Konstanze Blatt wird neue Generalsekretärin

Die Deutsche Krebsgesellschaft bekommt eine neue Generalsekretärin. Ab dem 1. Juli 2026 übernimmt Dr. Konstanze Blatt die Führung der größten onkologischen Fachgesellschaft Deutschlands. Die promovierte Soziologin folgt auf Dr. Johannes Bruns, der nach 20 Jahren in den Ruhestand geht. Blatt will die Krebsversorgung stärker an den Bedürfnissen der Patienten ausrichten.

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Bei derartigen Fehlermeldungen muss mit größter Sorgfalt sichergestellt werden, dass der Absender tatsächlich der PVS-Hersteller ist. Andernfalls wird Kriminellen Tür und Tor geöffnet. (Bild: Gemini / KI-generiert)
ePA-Weiterentwicklung

ePA: Update-Pflicht und Phishing-Risiko

Im Zuge der Weiterentwicklung der elektronischen Patientenakte (ePA) stellen die Betreiber diese Woche die Aktensysteme auf eine neue Version um. Pünktlich zum Quartalswechsel müssen Praxen daraufhin ihr Praxisverwaltungssystem (PVS) anpassen – die gematik warnt zugleich vor betrügerischen E-Mails.

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KI-gestützte Algorithmen halten vermehrt Einzug in medizinische Labore. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Digitale Biomarker

Der Algorithmus als Frühwarnsystem

Roche Diagnostics präsentierte auf der DMEA 2026 in Berlin eine Plattform, die aus herkömmlichen Blutwerten algorithmisch neue Diagnosen berechnet. Im Zentrum stehen Leberkrebs-Früherkennung und Fibrose-Diagnostik. Die Technologie kostet rund zehn Euro pro Analyse – doch die Vergütung durch Krankenkassen scheitert an einer Regelung aus den 1980er-Jahren.

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Endlich weg vom Fax. Dieser Wunschtraum könnte demnächst in vielen Einrichtungen des Gesundheitswesens Realität werden. (Bild: Gemini / KI-generiert)
TI-Messenger

Fax, Telefon, Workaround

Zwei Drittel der IT-Entscheider in deutschen Kliniken sehen fragmentierte Kommunikation als zentrale Belastung. Während Regulatorik und Interoperabilitätsstandards den Druck erhöhen, kämpfen viele Häuser noch mit dem Grundproblem, dass ihre Systeme nicht miteinander kommunizieren können.

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Eine nicht gepflegte ePA stellt die behandelnden Ärzte oft vor Probleme. (Bild: Gemini / KI-generiert)
Umfrage

Fehlende Lotsen im Gesundheitssystem

Wer in Deutschland von mehreren Ärzten oder Einrichtungen behandelt wird, erlebt das oft als schlecht koordiniert. Bei 38 Prozent der Menschen lief die Zusammenarbeit zwischen Praxen, Kliniken oder Pflegeeinrichtungen zuletzt nicht rund – so die Ergebnisse einer repräsentativen Forsa-Umfrage.

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E-Rezept

Digitales Signieren via Smartwatch

Gute Konzepte scheitern oftmals an Kleinigkeiten. Im Falle des E-Rezepts stellte die Abhängigkeit von stationären Computern offenbar eine derart große Hürde dar, dass in Thüringen eine ortsunabhängige Lösung entwickelt wurde.

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Patientenzufriedenheit

SBK-Studie offenbart Versorgungslücken

Wie weit ist die nächste Arztpraxis entfernt, wie schnell erhält man einen Termin beim Facharzt und werden manche Untersuchungen gar doppelt und dreifach durchgeführt? Diese und weitere Fragen hat die SBK ihren Versicherten gestellt. Resultat: Das deutsche Gesundheitswesen wird ambivalent aufgefasst.

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Elektronische Patientenakte

Der Türöffner für die Digitalisierung

Ab dem 15. Januar 2025 wird die elektronische Patientenakte (ePA) als Opt-Out-Variante für alle Versicherten der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung stehen. Sebastian Mause von msg spricht im Interview über die Vorteile der ePA, über Datenhygiene und darüber, welche weiteren Entwicklungen im Gesundheitswesen zeitnah zu erwarten sind.

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Krankenhaus-IT

Chancen und Herausforderungen durch Personalboom

Seit Anfang des Jahrtausends ist die Personaldecke in Kliniken und Krankenhäuser signifikant gewachsen. Insbesondere der Anteil an ausländischen Fachkräften ist um mehrere Hundert Prozent gestiegen. Diese und weitere Zahlen lassen sich aus dem aktuellen Fachkräftemonitor der Deutschen Krankenhausgesellschaft (DKG) ableiten.

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Nutzungszahlen zur ePA

Die ePA kommt im Freistaat gut an

Ein Großteil der Versicherten in Bayern ist über die Vorzüge der ePA informiert. Die Kehrseite der Medaille: Etwa ein Viertel der bayerischen Kassenpatienten ist – laut einer aktuellen Umfrage – bislang noch nicht in Berührung mit der ePA gekommen oder hat nur unzureichende Kenntnisse darüber.

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Fachkräftemangel

Pflege neu gedacht

Deutschlandweit haben Pflegeeinrichtungen und Krankenhäuser mit papierdünnen Personaldecken zu ringen. Um für Entlastung zu sorgen, haben einige Verantwortliche tiefgreifende strukturelle Maßnahmen umgesetzt. Mit Erfolg.

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Best Practice

Datensichere Kommunikation in der Pflege

Instant Messenger sind ein wichtiges Werkzeug der Pflege, um den Informationsaustausch zwischen den Pflegefachkräften schnell, anwenderfreundlich und zuverlässig zu realisieren. Doch WhatsApp und Co. sind nicht mit der DSGVO vereinbar. Für welche konforme Alternative sich der Berliner Pflegedienst Advicura entschieden hat und was bei der Einführung von DSGVO-konformen Instant Messengern beachtet werden muss.

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Telemedizin

Fernüberwachung bei Herzschwäche

Laut Daten des Barmer Instituts für Gesundheitssystemforschung (bifg) leiden in Deutschland etwa 392 von 10.000 Einwohnern an einer Herzinsuffizienz. Um diesen Patientinnen und Patienten ein weitestgehend „normales“ Leben zu ermöglichen, wurde in Hamburg ein Projekt zur telemedizinischen Überwachung ins Leben gerufen. Es ist nicht das erste seiner Art.

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Datenpanne

Cyberangriff auf Dienstleister der Barmer

Im Zuge der kritischen Sicherheitslücke innerhalb der MOVEit Software wurde nach der AOK nun ein Dienstleister der Barmer kompromittiert. Betroffen waren nach Aussagen der Verantwortlichen ausschließlich Versicherte, die am Bonusprogramm der Krankenkasse teilgenommen haben.

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GDNG und DigiG

„Wir läuten endlich das digitale Zeitalter ein“

Am heutigen Donnerstag hat der Bundestag das „Gesetz zur Beschleunigung der Digitalisierung des Gesundheitswesens“ (DigiG) sowie das „Gesetz zur verbesserten Nutzung von Gesundheitsdaten“ (GDNG) beschlossen. Sie sollen digitale Innovationen fördern und damit den Versorgungsalltag und die Forschungsmöglichkeiten im deutschen Gesundheitssystem revolutionieren.

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Telematikinfrastruktur

E-Rezepte bitte nicht montags

Das Konstrukt E-Rezept hängt in weiten Teilen von einer stabilen Infrastruktur ab. Beinahe jeden Montag kommt es zu enormen Lastspitzen. Diesmal beim Dienstleister Medisign. Die Informationspolitik seitens der Gematik wird von Leistungserbringern scharf kritisiert.

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Baden-Württemberg

Land investiert 248 Millionen in Krankenhäuser

Das baden-württembergische Kabinett hat in seiner Sitzung vom 20. Mai das Jahreskrankenhausbauprogramm 2025 beschlossen. Darin ist ein Fördervolumen von insgesamt 248 Millionen Euro für den Ausbau der Kliniken und Krankenhäuser festgelegt. Im Doppelhaushalt 25/26 stehen sogar mehr als eine Milliarde Euro für diesen Zweck bereit.

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Telematikinfrastruktur

TI-Konnektoren erhalten Laufzeitverlängerung

Der geplante Austausch von TI-Konnektoren, deren Zertifikate vor 2021 ausgestellt wurden, ist zunächst verschoben worden. Unabhängig von der verwendeten Schlüsselart erhalten alle Konnektoren des Essener Cybersecurity-Unternehmens Secunet eine Laufzeitverlängerung. Das schafft Entscheidern neuen Spielraum in der Beschaffung von Endgeräten für die TI.

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Krankenkasse

SBK Community sagt ja zu digitalen Identitäten

Die Digitalisierung im deutschen Gesundheitswesen schreitet voran. Um den Zugang zu digitalen Anwendungen sicher und bequem zu gestalten, werden Krankenkassen ihren Versicherten ab Anfang 2024 eine digitale Identität anbieten. Laut SBK befürwortet die Mehrheit der Community-Tester deren Einführung.

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